Gongs

daodesklangs gongtrainingDie Arbeit mit Gongs zählt zu den Königsdisziplinen der kosmischen Klangmusik. Kein anderes Instrument ist in der Lage, so unmittelbar und  nachhaltig die Tore in die Transzendenz zu öffnen.

Die enorme psychoaktive Kraft der perfekten Membranen deutscher Gongs gibt jedem Klangarbeiter ein effektives Werkzeug in die

Hand, um komplexe Struktur-Dynamiken zu ergründen, aufzulösen und in eine neue Richtung zu leiten. Damit das kraftvolle Potenzial dieses mächtigen Handwerkzeugs physiologisch und sinnvoll eingesetzt werden kann, bedarf es weniger, sehr entscheidender Umgangsformen. Diese orientieren sich an intuitiven und inspirierten Arbeitsabläufen.

Wichtigste Voraussetzung für eine erfolgreiche Gongarbeit sind die adäquaten Instrumente. Hier empfehlen wir die in Norddeutschland hergestellten Gongs. Zum Beispiel sind die von Jens Zygar entwickelten Planetengongs Ausdruck einer in dieser Form noch nie dagewesenen klanglichen Hochkultur, die den Geist der sphären-harmonikalen Wissenschaft erfahrbar machen. Sie sind Metapher, Symbol und Wegweiser in ein neues, ganzheitliches Zeitalter, in dem wissenschaftliche Aufklärung, menschliche Erlebnispotenziale und überraschende Erkenntnisse in einem freudvollen, kreativen Miteinander eine Atmosphäre der wohlwollenden Aufmerksamkeit und wertschätzender Anteilnahme schaffen, die jeden Atemzug als ein einzigartiges Wunder des Lebens erleben lassen.

kukelhaus gong webDer Gong (obwohl es eigentlich „das Gong“ heißen müsste) findet eine beispielhafte Beachtung in den Werken von Hugo Kükelhaus, der mit seinen Erfahrungsfeldern der Sinne zu den Inspiratoren der KLANGTAGE gehört. Von ihm stammt die legendäre Grafik über die grundsätzlichen Wirkungskräfte eines Gongs, die das Phänomen der Gleichzeitigkeit von Druck und Sogkräften innerhalb des gleichen Klangmoments darstellt.

Es gehört zu den herausragenden Merkmalen des neuen Zeitalters, dass die vormals individuellen, regional typischen Kulturinhalte nun global zur Verbreitung und Anwendung kommen. Diese Entwicklung entspricht den Ideen, wie sie von dem Kulturanthropologen Jean Gebser postuliert worden sind; seine Darstellungen über die Entwicklung des integralen Zeitalters sind eine maßgebliche Inspiration für das gesamte Konzept der KLANGTAGE.

Jens Zygar beschäftigt sich seit 1984 mit dem Instrument GONG und seinem Potenzial als energetisches Klanginstrument. In den Jahren 1989-1991 kam es in Kooperation mit der Bruderschaft der kosmischen Oktave und der Instrumentenbaufirma Paiste zur Entwicklung der Planetengongs; symphonische Gongs mit eingestimmten planetarischen Frequenzen, deren Werte sich unmittelbar aus den Schwingungszyklen der Natur ableiten.

Im Jahre 2010 kam es in Kooperation mit der Sona-Gong Manufaktur zu einer weiteren Innovation in der Welt der Gonginstrumente; die DAO-Gongs liefern als sich ergänzendes polares Paar "Yin- und Yang-Gong" die Möglichkeit, die wichtigste Übung eines jeden Gongspielers, die Synchronisation des Handelns mit den eigenen Atemwellen, leicht zu vollziehen.

2014 entsteht auf Initiation von Jens Zygar mit der Firma Meinl der Blume-des-Lebens-Gong.